Was ist das?
Dummys sind gefüllte Säckchen, die Entenattrappen darstellen sollen. Apportierhunde werden an ihnen ausgebildet, um dem Jäger das geschossene Wild in vielen verschiedenen Situationen zu apportieren.
Das Apportieren ist die Grundlage das Dummytrainings. Der Hund soll das Dummy, zu dem er auf verschiedene Art und Weisen gekommen ist, schnell zu seinem Hundeführer bringen, ohne dabei darauf herum zu knautschen, es fallen zu lassen oder es gegen ein anderes einzutauschen, an dem er vorbei kommt und es auf Anweisung abgeben.
Das Einweisen hatte ursprünglich in der Jagd den Zweck, dass der Hundeführer den Hund gezielt an einen bestimmten Platz schicken kann, von dem er weiß, dass dort eine Ente gefallen ist. Der Hund muss sich dafür in gerader Linie vom Hundeführer wegschicken lassen. Muss sich stoppen, nach links oder rechts oder auch weiter geradeaus schicken und ggf. auch zurück rufen lassen. Die Entfernung kann dabei bis zu 200 Meter betragen.
Der Hund soll sich auf ein bestimmtes Signal von dir in eine vorgegebene Richtung in gerader Linie vorausschicken lassen. Dabei soll er auch über verschiedene Geländevariationen laufen und Hindernisse, einschl. Wasser, überwinden und das in einem zügigem Tempo.
Beim Markieren soll sich der Hund die Stelle merken, bei der die Ente bei der Jagd gefallen ist, auf direktem Weg dorthin laufen, sie zügig aufnehmen und zurück bringen.
Verlorensuche: In einem Suchgebiet, das etwa 50×50 Meter groß ist, soll der Hund geschossenes Wild finden und zu seinem Hundeführer bringen, ohne es zu beschädigen. Der Hund soll das Suchgebiet mehrere Male hintereinander absuchen.

Übungszeiten:
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